Was das Buch will und was es auszeichnet


Fakten statt Vorurteile

Gerade zu so schwierigen Themen wie dem Hirntod findet man viel Halbwissen und Vorurteile. Dem stellt das Buch Fakten gegenüber.

Die Sicht der Angehörigen

Die Angehörigen, die einer Organspende zugestimmt haben, kommen erstmals zu Wort und stellen ihre Sicht der Dinge da.

Vielen Dank!

Ich bin seit mehr als 25 Jahren erfolgreich nierentransplantiert. und dies immer noch mit dem gleichen Organ. Mit diesem Buch will ich Danke sagen.

Überblick über ausgewählte Kapitel


Das Gehirn

– Ist das Gehirn der Boss über den Rest des Körpers?
. Interview mit Dr. Axel Rahmel: „Dass der Hirntodes eingeführt wurde, um strafffrei Organe zu entnehmen, ist eine klassische Verdrehung der Geschichte.“

Organspendebasics

– Wie stark und Warum sind die Organspenden zurück gegangen?
– Heiner Röschert hat seine Kinder verloren: „Ich wollte natürlich den Willen meines Sohnes umsetzen!“

Der Hirntod

– Was ist der Hirntod genau?
– Wie sicher ist die Hirntod-Diagnostik?
– Wie beurteilen Skeptiker den Hirntod?
– Wie wird der Hirntod festgestellt?

Was sich ändern muss, damit es mejr Organspenden gibt!

– Entscheiden oder Widersprechen, was ist sinnvoller?
– Was heißt Non-Heart-Beating-Donor (NHBD)?
– Welche Rolle hat der Transplantationsbeauftragte?
– Elmar Sprink ist herztransplantierter Ironman: „Wenn man sich wieder voll belasten kann, soll man das auch tun!“

Fragen aus dem Netz

– Was sind die Voraussetzungen für die Hirntoddiagnostik?
– Warum können hirntote Schwangere Kinder gebären?
– Franziska Liebhardt ist mehrfachtransplantierte Paralympicssiegerin:
„Die Spenden schenkten mir prall gefülltes Leben“

Die Nierentransplantation

– Nach der Nierentransplantation heißt es back to life!
. Ist Deutschland bei Transplantationsmedizin spitze?
– Wie teuer sind Transplantationen?
– Wie sind die diversen Skandale einzuordnen?

350
Seiten
50
Interviews
30
Monate Arbeitszeit am Buch
3211
Cappuccinos

Presse


Lorem Ipsum Pressebericht

Feedback von Lesern


Über den Autoren:


Im „normalen“ Leben berate ich Kommunikationsagenturen bei der Frage, wie sie neue Kunden gewinnen können. Ich beschäftige mich also mit Marketing- und Werbefragen. „So“, werden Sie sich jetzt vielleicht denken, „was will mir denn ein ‚Werbefuzzi‘ zu so komplexen Themen wie der Organspende, dem Hirntod und der Transplantation sagen können?“ Recht haben Sie mit dieser Frage.

Als ich begann mich mit der Organspende zu beschäftigen, betrat ich keine luftige Blumenwiese, auf der alle notwendigen Informationen wohlfeil  aufbereitet vorliegen. Ganz im Gegenteil – es gibt viele sich widersprechende Informationen. Ich hatte es mit einem Gelände voller Hindernissen und Fallgruben zu tun. Schwierig zu beantwortende Fragen stellten sich: Ist ein Hirntoter wirklich tot? Wird ein Patient, bei dem man einen Spenderausweis
findet, optimal behandelt? Was ist überhaupt dieser mysteriöse Hirntod?

Obwohl ich nierentransplantiert bin und mich deswegen schon mit dem Thema beschäftigt hatte, stellten sich immer wieder neue Zweifel, je mehr ich mich mit diesen Fragen beschäftigte. Auch das Netz war keine wirkliche Hilfe, weil hier oftmals widersprüchliche Informationen ohne Einordnung nebeneinanderstehen. Der einzige Weg zur Klarheit war das Gespräch mit Fachleuten. Genau das habe ich ausführlich getan.